Monthly Archives: January 2007

6. Tag: Bus und Bahn

Da das Studentenwohnheim in dem ich wohne etwas weiter draußen liegt, bin ich praktisch jeden Tag mit der Bahn unterwegs. Generell ist das Nahverkehrsnetz in Göteborg ausgezeichnet, in der Innenstadt haben Busse und Bahnen sogar mehr Platz als Autos, die Busse fahren auch auf der Spur, die für Bahnen reserviert ist und normale Autos haben nur eine Spur in jede Richtung. Die Busse selbst sind fast alle gleich, aber bei den Bahnen gibt es schon recht große Unterschiede. Wer schonmal in Düsseldorf Bahn gefahren ist, weiß ungefähr, wie es hier aussieht. Nur gibt es hier ein paar Besonderheiten, die man in Düsseldorf nicht finden wird, z.B. die lange Schnur, die quer durch die Bahn reicht und an der man kräftig ziehen muss, wenn man möchte, dass die Bahn hält. Eine andere Sache sind die mechanischen Türen, die gleich wieder zurückschlagen – wohl um keine Kälte in die Bahn zu lassen. Zunächst sind sie etwas ungewohnt, aber man lernt schnell, wenn einem so eine Tür das erste Mal ins Gesicht schlägt. Man hat das Gefühl, dass auch Astrid Lindgren schonmal in den Bahnen gesessen haben muss, wenn sie in ihrer Jugend mal in Göteborg war. Allerdings betrifft das nur ein paar Linien, die meisten sind recht modern. Auch sehr schön: An fast jeder Haltestelle gibt es Tafeln, die anzeigen, wie lange es noch dauert, bis ein Bus oder eine Bahn eintrifft.

Internet

Blogs werden ja von vielen fälschlicherweise als Tagebücher im Internet bezeichnet. Da ich jetzt Internet habe, werde ich etwas zu der Konfusion hinzufügen und dieses Blog in ein Erasmus-Tagebuch verwandeln. Da ich in meiner Zeit ohne Internet viel Gelegenheit hatte, zu schreiben, werd ich die gesammelten Werke mit dem dazu passenden Datum in nächster Zeit hier einstellen und – hoffentlich – jeden Tag aktiv weiter schreiben. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und mir beim Schreiben. Eine enorme Erfahrung ist das ganze jetzt schon.

Nachtrag: Erster Artikel gelandet.

5. Tag: Schrankschlafzimmer, Internet und Musik

Gestern hab ich erfahren, dass mein Nachbar im Kleiderschrank schläft. Ich hatte mich gewundert, warum er zwei Sofas im Zimmer hatte und was aus dem Bett geworden war. Er sagte, dass ihn das Licht im Zimmer beim Schlafen stören würde und er das Bett deswegen in den –begehbaren – Kleiderschrank gestellt hat. Dafür hat er eine große Couch und zwei Matratzen im Zimmer – für Freunde. Er selbst schläft im Schrank.

Tja, Schweden sind also nicht ehrlicher als Deutsche, ich muss mir eine neue Tasche kaufen. Bei der Bibliothek hab ich mich offenbar von der Höhe des Gebäudes täuschen lassen. Ich war nicht im untersten, sondern im obersten Stock, es ging noch 6 Stockwerke in die Tiefe. Morgen werd ich meinen Ausweis abholen, nachdem ich im Sekretariat der Germanistik eine P-Nummer bekommen habe. Ohne P-Nummer läuft in Schweden gar nichts. Das ist hier die persönliche Identifikationsnummer, die jeder Schwede bekommt. Heute hatte ich auch mein Treffen mit Magnus, meinem Erasmus-Korrdinator. Besonders oft bekommt er wohl keine Studenten, ist ja auch nicht unbedingt naheliegend, in Schweden Deutsch zu studieren. Er wird sich darum kümmern, dass ich in einen Linguistik und einen Informatik-Kurs eingeschrieben werde – hoffentlich.

Nun zum wirklich wichtigen: endlich, endlich, endlich! Ich habe wieder einen Internetzugang. Erster Blick in E-Mail- und RSS-Postfach: 160 ungelesene Nachrichten + Spam. Dabei war ich gerade mal vier Tage offline. Es ist ja eine Binsenweisheit, dass man erst dann den Wert einer Sache erkennt, wenn man sie nicht mehr hat, aber obwohl mir das beim Internet schon bewusst war, war mir nicht klar, wie sehr es mir fehlen würde. Praktisch mein halber Tag läuft im Internet ab: Mit Freunden sprechen/chatten/mailen, für die Uni recherchieren, Arbeit erledigen, an Firefox arbeiten, Nachrichten, Radio, Musik. Ohne Internet und ganz besonders ohne Internet in einem fremden Land kommt man sich absolut von der Außenwelt abgeschnitten vor.

Da ich hier kein Radio hatte und auch kein Internet, war ich bei der Musik auf meine eigene Sammlung beschränkt – knapp 1000 Titel. Nach vier Tagen wird’s aber langweilig und man wünscht sich etwas Abwechslung. Mir fiel also die Sharing-Funktion von iTunes wieder ein, mit der man seine Sammlung für andere freigeben und freigegebene Lieder von anderen hören kann. Witzigerweise hatte ich schon eine ganze Weile jemanden in meiner Liste, leider mit nur sehr knapper Auswahl, also hab ich meinen Nachbarn angehauen und der wiederum einen weiteren Freund. Jetzt hab ich noch einmal gute 1,5 Tage Musik, in die ich reinhören kann, auch wenn italienische Schlager nicht unbedingt mein Fall sind (glücklicherweise ist auch andere Musik darunter). Für diese Funktion muss man Apple wirklich beglückwünschen. Sie ist absolut einfach einzurichten, kann keinen Schaden verursachen, macht enorm viel Spaß und je mehr Leute mitmachen, desto besser wird es. Gerade für Studentenwohnheime mit vielen Mietern ideal. Nur etwas mehr Werbung würde der Funktion gut tun.

Status

Kurzer Statusbericht: Ich bin seit Freitag in Schweden, hatte aber bisher keinen Internetzugang. Hoffentlich klappt es heute abend.

4. Tag: What Mama said

Manchmal bin ich wirklich schusselig, heute wieder einmal ganz besonders. Ich hab meine Handschuhe und meine Tasche im Bus liegen gelassen. Dass darin mein Reisepass war, ist nicht mal das schlimmste daran, der lässt sich ja irgendwann ersetzen, ich brauch ihn ohnehin kaum. Nein, das schlimmste an der Sache ist, dass in der Tasche das Blatt mit den Daten für den Internetzugang war. Jetzt muss ich also einen weiteren Tag ohne Internet auskommen, das ist so frustrierend. Morgen früh muss ich also noch mal in das Büro von Västtrafik und hoffen, dass meine Tasche dort abgegeben wurde. Ich bin mal gespannt, ob die Schweden ehrlicher sind als Deutsche. In Deutschland hab ich noch nie etwas wiederbekommen, nachdem ich es im Bus vergessen hatte, und als Schussel hab ich reichlich Erfahrung damit.

Zu etwas erfreulicherem: Heute war die Willkommensveranstaltung der Uni für Erasmusstudenten. Leider keine Informationen, die wir nicht schon hatten, aber zum Schluss gab es noch etwas besonderes. Ein “Detective” der Göteborger Polizei stellte sich vor. Offenbar erachtet es die Uni hier als notwendig, die Studenten auch damit bekannt zu machen – in der Wilkommensveranstaltung. Der Polizist konzentrierte sich dann auch vor allem auf “Drugs” und Missbrauch von Alkohol. Sein Appell in der Sache: “Listen to what mama said, because mama is always right”.

Morgen gibt es die Einführung in die Bibliothek, die ich mir heute schon angesehen habe. Besonders groß sah sie nicht aus, aber manchmal täuscht der Eindruck ja auch. Jedenfalls hoffe ich, dass es morgen nicht allzu kalt wird, ohne Handschuhe macht Göteborg jedenfalls keinen Spaß.

3. Tag: IKEA, gezuckertes Brot und Nachbarn

In Schweden scheint es nur gezuckertes Brot zu geben. Selbst das Schwarzbrot, bei dem ich nicht darauf geachtet habe, war tatsächlich gezuckert. Eigentlich sollte man meinen, dass die Schweden wirklich fett sein müssen, wenn selbst das Brot gezuckert ist, aber merkwürdigerweise ist das Gegenteil der Fall, so komisch sich das anhört, hier scheint es viel weniger Dicke zu geben als in Deutschland. An gezuckertes Brot werde ich mich trotzdem nicht gewöhnen.

Eine andere Sache, die hier wirklich auffällt: Ticketautomaten. Man zieht ein Ticket und wartet, bis die aufgedruckte Zahl aufgerufen wird. Schweden scheinen das zu lieben, die Teile stehen fast überall: Post, Apotheke, Studentenservice und sogar in vielen kleineren Läden. Vordrängler haben es hier also wirklich schwer. Eigentlich ist das auch gar keine schlechte Methode, so muss man nicht sinnlos in der Schlange stehen und kann sich noch etwas im Laden umsehen.

Das IKEA hier in Göteborg liegt ziemlich weit draußen, 25 Minuten mit dem Bus. Es sieht exakt so aus, wie jedes andere IKEA überall auf der Welt und ist genauso perfekt für Studenten, die das Wohnheimszimmer neu einrichten müssen. Nur die Schweden-Werbung spart man sich hier, also: keine Elchnudeln im Restaurant, dafür aber ein nettes Café.

Womit ich als Ausländer hier erst einmal klarkommen muss ist die Sprache. Im Supermarkt gibt es nur Schwedisch und wenn etwas doch mal in einer anderen Sprache auf den Produkten steht, dann in Finnisch oder Dänisch; hilft nicht wirklich, wenn man wissen möchte, was man da gerade kauft. Auch wenn die Leute praktisch alle ein sehr gutes Englisch sprechen, findet man es kaum irgendwo in gedruckter Weise. Selbst in Deutschland gibt es Hinweistafeln oft noch zusätzlich auf Englisch – hier nicht. Dafür sind die Leute unglaublich nett und hilfsbereit, man merkt den Unterschied zu Deutschland, dabei komme ich schon aus dem “herzlichen” Ruhrgebiet.

Heute habe ich meinen Nachbarn kennen gelernt, er heißt Gabrielle und kommt aus Italien. Ihm hat es hier so gut gefallen, dass er ein zweites Semester angehängt hat. Er studiert Wirtschaft, eigentlich in Florenz. Er hat mich ein paar anderen Erasmus-Studenten vorgestellt und dank ihm weiß ich jetzt auch, wo die Waschmaschinen stehen, das Local Office und der Common Room. Jeden Raum muss man im Voraus im Computer buchen, was ich schon etwas asozial finde. Da hier jeder eine eigene Küche hat, gibt es kaum Gelegenheiten, bei denen man mit anderen Studenten zusammen kommt. Durch das Buchen im Voraus kann man sich also nicht mal einen zünftigen Streit um die Waschmaschine mit andern Schweden liefern. Dank Gabrrielle – ja das ist im italienischen ein männlicher Name, wie auch Andrea – weiß ich jetzt, dass Erasmusstudenten ein eigenes Café haben, das Café Olof. Morgen oder übermorgen wollen wir zusammen hingehen.

Leider hab ich von ihm auch erfahren, dass die Vorlesungen bereits letzte Woche begonnen haben, im Grunde bin ich also schon zu spät. Dass ich noch gar nicht weiß, in welche Kurse ich aufgenommen werde, macht die Sache nicht einfacher. Am Dienstag hab ich das Treffen mit meinem Erasmus-Koordinator, hoffentlich weiß er, was los. Bei uns läuft in der ersten Woche ja meist gar nichts, ich hoffe mal, dass das hier auch der Fall ist.

Ein Problem dieses Studentenwohnheims ist, dass es recht weit draußen liegt. Ich muss also täglich mit der Bahn fahren, dabei wird einem aber klar, dass die Statistiken nicht lügen: Schweden müssen wirklich Weltmeister im Mobiltelefonieren sein, jedenfalls hat zu jedem beliebigen Zeitpunkt mindestens jeder zweite im Bus oder in der Bahn ein Handy am Ohr.

2. Tag: Stille

Ich weiß jetzt, wie es sich anfühlt, wenn man ganz neu in einem Land ist, dessen Sprache man nicht versteht. Überall steht etwas, überall wird gesprochen – auch mit einem selbst –, ohne dass man dem ganzen einen Sinn geben könnte. Man versteht nichts und bleibt so außen vor. Jedes Mal, wenn man irgendwo die eigene Sprache entdeckt, ist man überglücklich, weil man ein Teil von Heimat spürt oder zumindest wieder das Gefühl hat, dazuzugehören, in die Gesellschaft, in der man lebt. So lange man aber die Sprache des Landes nicht spricht, bleibt man ein ausgeschlossener, ein Fremder unter Fremden.

1. Tag: Abflug, Ankunft

Am Flughafen, vor dem Abflug: Ich hab etwa 10 Kilo zuviel, aber dafür gar kein Handgepäck, trotzdem werde ich gezwungen, das Übergewicht in einer seperaten Tasche mitzunehmen. In der Maschine sitzen dann gerade 9 Leute, kaum einer hat Gepäck. Man sollte das doch mehr oder weniger flexibel halten können. Worin besteht der Sinn, mir die 10 Kilo mehr zu verwehren?

Die Maschine, mit der wir fliegen ist winzig. Ich hab noch nie so ein kleines Flugzeug gesehen. Der Flug ist ruhig. Ich bin todmüde und bekomme gerade noch den Sonnenaufgang mit, der über den Wolken einfach atemberaubend ist.

Der Landvetter-Flugahfen ist ebenfalls winzig. Gerade einmal zwei Bänder hat der Flughafen. Auf dem Weg in die Stadt sehe ich die üblichen Verdächtigen: Burger King und Co. Ich muss also nicht verhungern, wenn ich nicht auf Elch-Fleisch stehe.

Vom Hauptbahnhof nehme ich ein Taxi. Der Fahrer kommt aus dem Iran. Wir unterhalten uns also in Schweden auf Englisch über das türkische Demokratie-Defizit. Er verabschiedet mich auf Türkisch.

Angekommen beim Student Exchange Service werde ich noch im Taxi angesprochen. Die nette Dame erwartete jemand anderen, begleitet mich aber ins richtige Büro. Der Mitarbeiter dort hat nicht nur Ahnung, wovon er spricht, sondern ist auch noch ausgesprochen freundlich. Ich hab wirklich das Gefühl willkommen zu sein. Er zeigt mit den Weg mit der Bahn zum Studentenwohnheim.

Die Reise mit der Bahn durch Göteborg ist interessant. Nach der quirligen Innenstadt beginnt die Zone der Industrie, ich fühle mich fast wie in Duisburg. Dann wird ländlicher und ich steige aus. Die Bahn fährt weiter und gibt eine rieseige Wohnanlage frei, vermutlich Sozialwohnungen. Mein Wohnheim liegt glücklicherweise auf der anderen Seite. Es ist ein Neubau. So neu, dass ich das Schloss nicht verstehe. Erst als eine andere Gruppe rauskommt, komme ich rein. Später erfahre ich, dass die Tür mit der Chipkarte geöffnet wird, nicht mit dem Schlüssel, überhaupt ist diese Chipkarte ein unheimlich wichtiges Utensil, doch dazu später mehr.

Das Zimmer selbst ist fantastisch. Es ist sicher mindestens 25 qm groß, verglichen mit 12 qm in Deutschland. Es hat ein eigenes Bad und eine Küche ist auch vorhanden. Der Clou: Der begehbare Kleiderschrank. Es gibt so viele kleine Schränke, dass ich gar nicht weiß, was ich da alles reintun soll. Ein Bett ist vorhanden, aber keine Decke/Kissen, ein Sofa, ein Tisch mit zwei Stühlen, ein Deckenfluter und ein Bücherschrank. Als ich kurz weg bin, kommt noch ein Couchtisch dazu.

Ich hätte zwar das Erasmuspaket bekommen können, mit Decke/Kissen, Küchenutensilien und Co., aber nicht nur dass es etwa 20 Euro im Monat Miete kostet, es ist auch von ziemlich weit weg abzuholen. Ich entschließe mich also, alles selbst zu kaufen und fahre erst mal in die Stadt. Am Hauptbahnhof hole ich mir eine Monatskarte (30 Tage gültig, 41 Euro) und gehe ins Nordstad – ein Einkaufszentrum, größer als unser Centro, mitten in der Stadt. Das Pizza Hut hier funktioniert wie ein Restaurant, man muss warten, bis man von einem Kellner an seinen Platz geführt wird und kann dann entweder so viel vom Büffet essen, wie man möchte oder etwas von der Karte bestellen. Ich nehme eine Pizza mit Fetakäse, Oliven und Zwiebeln. Das ganze sieht ziemlich edel aus und ich zahlen zusammen mit Knoblauchbrot und zwei Apfelsäften 160 Kronen, stolze 18 Euro. Mir kommt “Demolition Man” in den Sinn.

Dann mache ich mich auf die Suche nach Bettwäsche, mir fällt ein Schaufenster auf, in dem Decken angeboten werden, auf dem Schild steht groß “REA”, also suche ich jetzt im Einkaufszentrum nach dem Laden “REA”. Ich sehe einen Laden mit der Aufschrift REA, aber der Laden bietet Babykleidung an, ein anderer Schuhe, die Bereiche des Ladens sind wohl aufs Einkaufszentrum verteilt denke ich mir. Als ich dann aber den Schriftzug REA bei Esprit sehe, dämmert mir, dass das wohl kein Name, sondern einfach das Wort “Schlussverkauf” ist. Ich finde also einen Laden, bei dem ich Decke und Kissen kaufen kann, Enten-Federn, besonders warm, 100 Euro.

Bevor ich vor Müdigkeit im Laden zusammenbreche mache ich mich auf den Weg nach Hause, hier breche ich zusammen und schlafe von 16.00 bis 21.45. Zuviel, um noch bis 22.00 Uhr im Supermarkt zu sein und ein bisschen einzukaufen. Das Zimmer ist verdreckt, überall liegt eine Staubschicht. Ich muss also mal ordentlich durchwischen. Ich frage mich, ob es hier einen gemeinschaftlich genutzten Staubsauger gibt, das Sofa sieht auch nicht besonders sauber aus.

Wiki-SysOp-Tausch

Ich möchte hier noch einmal auf einen Umstand hinweisen, der einigen schon bekannt sein dürfte. Vor einiger Zeit hat mich Master X* darum gebeten, ihn aus der Liste der SysOps zu entfernen, weil er es nicht mehr schafft, die erforderliche Zeit dafür aufzubringen. Ich fand und finde das sehr schade, aber ich kann die Situation sehr gut nachvollziehen. Ich möchte mich aber noch einmal bedanken für all die Arbeit, die er in das Wiki gesteckt hat. Ohne ihn und JonHa würde es das Wiki heute nicht geben (und ich könnte in Support-Mails nicht darauf verweisen). Ich konnte und kann das Wiki nicht zusätzlich zum Forum betreuen. Deswegen bin ich auch sehr froh, das Lendo sich dazu bereit erklärt hat, den Platz von Master X einzunehmen und ab sofort als SysOp im Wiki aktiv zu sein. Er arbeitet mit mir schon sehr lange zusammen am Redesign (oder besser: Er macht, ich gucke zu) und vielen dürften schon seine Aktivität im Wiki aufgefallen sein.

Vielen herzlichen Dank euch beiden.

*(Ich erinnere mich nicht mehr, ob der Real-Name allgemein bekant ist)

24 – und wieder ein Jahr

Das ist jetzt mein vierter Geburtstags-Beitrag in diesem Blog. Wow! Aber derzeit bin ich weit euphorischer als letztes Jahr, obwohl damals ja das Buch gerade neu war, und ich bin noch viel weiter entfernt vom Beitrag im Jahr 2004. Nächste Woche mache ich mich auf den Weg nach Schweden und das wird – egal wie es läuft – in jedem Fall eine neue Erfahrug. Ich werd diesen Artikel morgen früh noch aktualisieren, momentan bin ich dazu einfach zu müde. Vorsatz fürs neue Jahr: Mehr schlafen! War übrigens auch der Vorsatz von 2004. ;)